Die Irisdiagnose

Die Irisdiagnose ermöglicht einen Überblick über den Gesamtorganismus und die Konstitution des Patienten. Der Behandelnde betrachtet hierbei Iris, Skleren und Pupillen des Patienten durch ein spezielles Mikroskop in 5 facher Vergrößerung. Beurteilt werden Farbe, Schattierungen, Form, Ablagerungen und Pigmente. Die Iris wird dazu in unterschiedliche Abschnitte eingeteilt, die verschiedenen Organen des Körpers zugeordnet sind. Mittels der Irisdiagnose lassen sich auf diese Art manifeste Erkrankungen, wie auch erbliche Dispositionen und Organschwächen erkennen. So wird ermöglicht, nicht nur bereits bestehende Symptome zu behandeln, sondern auch schon prophylaktisch zu therapieren

Allergie-Therapie-Zentrum | Rüsselsheim